Wenn die IT an einer Person hängt

Ein IT-Verantwortlicher kann viel. Aber wer übernimmt, wenn er nicht da ist?

In vielen KMU liegt die IT in den Händen eines einzigen Mitarbeiters. Er kennt die Systeme, die Infrastruktur, die Zugänge und die Besonderheiten, die sich über die Jahre entwickelt haben. Wenn irgendwo etwas hakt, weiß er meistens ziemlich schnell, wo er suchen muss.

 

Wie oft rufen Sie Ihren IT-Verantwortlichen an, wenn er eigentlich Urlaub hat?

Vielleicht nur wegen einer Kleinigkeit. Ein Zugang fehlt, eine Anwendung funktioniert nicht oder niemand weiß, warum etwas irgendwann genau so eingerichtet wurde. Meistens lässt sich das schnell klären.

Aber die Frage dahinter ist eine andere: Was passiert, wenn dieser eine Mitarbeiter einmal wirklich nicht verfügbar ist?

Urlaub ist dabei noch die einfache Variante. Er ist geplant und zeitlich begrenzt. Bei einer längeren Krankheit sieht es schon anders aus. Und wenn der einzige IT-Verantwortliche das Unternehmen verlässt, muss möglicherweise innerhalb kurzer Zeit jemand die Betreuung übernehmen.

 

IT-Betreuung auch bei Ausfällen sicherstellen

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll, mehrere eigene Mitarbeiter allein für die Betreuung der IT vorzuhalten. Trotzdem muss sichergestellt sein, dass der Betrieb auch dann weiterläuft, wenn der eigene IT-Verantwortliche für längere Zeit ausfällt.

Ein externes IT-Systemhaus kann hier die interne IT ergänzen. Im laufenden Betrieb arbeitet es mit dem IT-Verantwortlichen zusammen und steht gleichzeitig zur Verfügung, wenn zusätzliche Unterstützung benötigt wird oder die Betreuung zeitweise übernommen werden muss.

Damit das im Ernstfall funktioniert, sollte diese Zusammenarbeit allerdings nicht erst beginnen, wenn der einzige IT-Verantwortliche bereits ausgefallen ist. Wer die Systeme, Strukturen und Anforderungen eines Unternehmens kennt, kann im Bedarfsfall wesentlich schneller übernehmen.

Mehr als eine Vertretung

Die Zusammenarbeit bietet gleichzeitig Vorteile im normalen IT-Alltag. Auch ein Unternehmen mit eigenem IT-Verantwortlichen arbeitet in verschiedenen Bereichen mit externen Partnern und Anbietern zusammen, beispielsweise bei Hardware, Microsoft-Lizenzen, Cloud-Infrastruktur oder Security-Lösungen.

KONZEPT3 IT kann diese Bereiche gemeinsam mit der internen IT abdecken. Als Microsoft CSP-Partner stellen wir beispielsweise benötigte Microsoft-Lizenzen direkt für unsere Kunden bereit. Über unsere Hersteller- und Partnerstrukturen können wir Hardware beschaffen und Lösungen für Cloud, Datacenter und IT-Sicherheit bereitstellen und betreuen.

Gerade bei der IT-Sicherheit zeigt sich ein weiterer Vorteil. Mit Managed Security Services wie MDR und SOC können Systeme kontinuierlich überwacht und sicherheitsrelevante Ereignisse auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten erkannt und bewertet werden. Der interne IT-Verantwortliche muss damit nicht selbst rund um die Uhr verfügbar sein, nur weil die IT auch nach Feierabend und am Wochenende weiterläuft.

So wird aus der Zusammenarbeit mehr als eine reine Vertretung bei Urlaub oder Krankheit. Der interne IT-Verantwortliche bekommt ein ganzes Team und zusätzliche Strukturen im Hintergrund.

 

Interne IT sinnvoll ergänzen

KONZEPT3 IT betreut Unternehmen vollständig, arbeitet aber ebenso mit vorhandenen IT-Verantwortlichen zusammen. Welches Modell sinnvoll ist, hängt von den vorhandenen Ressourcen und den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens ab.

Für KMU mit einem einzigen IT-Verantwortlichen kann diese Zusammenarbeit deshalb gleich zwei Aufgaben erfüllen: Unterstützung im laufenden IT-Betrieb und zusätzliche Absicherung, wenn dieser Ansprechpartner einmal nicht zur Verfügung steht.

Hier finden Sie einen Überblick über unsere Leistungen.

IT mit Konzept. IT, die funktioniert.

Interner IT-Verantwortlicher verlässt ein Unternehmen mit Laptop-Tasche und persönlichen Sachen