Ein Backup muss auch funktionieren

Klar haben Sie ein Backup!
Aber haben Sie jemals geprüft, ob es auch wirklich funktioniert?

Also nicht, ob die Sicherung erfolgreich durchgelaufen ist, sondern ob sich die gesicherten Systeme tatsächlich starten und wiederherstellen lassen.

Genau hier liegt der Unterschied.

Denn eine erfolgreiche Sicherung bedeutet noch lange nicht, dass im Ernstfall auch alles wieder läuft.
Deshalb gehören für uns regelmäßige Restore-Tests dazu. Dabei wird geprüft, ob die gesicherten Systeme tatsächlich hochfahren und nutzbar sind.

Und noch etwas ist wichtig:

Was nützt das beste Backup, wenn darin bereits die Schadsoftware steckt, die später den Ausfall verursacht? Gerade bei Ransomware bleibt Schadsoftware oft über Wochen oder sogar Monate unbemerkt im System. Wer dann ein ungeprüftes Backup zurückspielt, holt sich im schlimmsten Fall das Problem direkt wieder ins Haus.

Restore-Tests sind deshalb kein Zusatzfeature. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass Systeme im Ernstfall wirklich wieder laufen. Und genau deshalb interessieren sich dafür nicht nur IT-Verantwortliche, sondern zunehmend auch Datenschutzbeauftragte und Cyberversicherungen.

Die entscheidende Frage lautet also:

Haben Sie nur ein Backup?

Oder haben Sie einen dokumentierten Nachweis, dass sich Ihre Systeme daraus auch wiederherstellen lassen?

Wenn Sie diese Frage nicht eindeutig beantworten können, sprechen Sie uns gerne an.

Geschäftsführer Qendrim Sallauka prüft die Kunden-Backups und die Restore-Funktionalität.